Mit der Idee einer öffentlichen „Gemeinsamen Ärztlichen Fortbildung für Patienten, Interessierte, Gesundheitsmitarbeiter, Pfleger, Schwestern und stationär oder ambulant tätige Ärzte“ wollen wir künftig alle zwei Jahre auf die hohe medizinische Versorgungskompetenz unserer Region aufmerksam machen.

Wir starten am
4. Mai 2019, 10.00 – 13.00 Uhr, Veranstaltungszentrum „Historisches U“ Pasewalk
mit Initiativvorträgen und anschließender Podiumsdiskussion zum Thema: „Vom Hausarzt bis zum Herzchirurgen –TOP-HERZMEDIZIN in VORPOMMERN“

 

Gerade die ambulante, stationäre und sonstige medizinische Patientenversorgung in Süd-Vorpommern muß sich nicht hinter den sogenannten städtischen Modellregionen verstecken! Dieser Meinung sind nicht nur wir, sondern auch unsere Referenten. Sie gehören zu den führenden Spitzenmedizinern auf Ihrem Fachgebiet. Sie werden über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Herzmedizin referieren und Ihre Fragen beantworten.

So, wie sie beim Norddeutschen Rundfunk sympathisch durch die Sendung führt, wird Frau Sabine Kühn vom NDR-Nordmagazin die Veranstaltung moderieren.

Freuen Sie sich auf folgende Themen:

Prof. Dr. med. Wolfgang Motz (Direktor Klinikum Karlsburg/Herzzentrum Vorpommern) „Moderne Therapie von Herzrhythmusstörungen“

Prof. Dr. med. Stephan Felix (Direktor Kardiologie Universität Greifswald/Herzzentrum Vorpommern) „Behandlung der Herzinsuffizienz – Die Rolle von Bewegung als Therapie“

Prof. Dr. med. Georg Wollert (Direktor Herzchirurgie Klinikum Karlsburg/ Herzzentrum Vorpommern) „Neueste OP-Verfahren in der Herzchirurgie“

Prof. Dr. med. Hans Grabe (Direktor Psychiatrie/Studiendekan Universität Greifswald) „Psychische Erkrankungen bei chronischen Herzleiden — Warum darf die Psyche nicht vergessen werden?“

Plakat Top-Herzmedizin in Vorpommern
Erste Ärztliche Fortbildung für Jedermann: Vom Hausarzt bis zum Herzchirurgen – Top-Herzmedizin in Vorpommern
Hintergrundgrafik: luyali – AdobeStock

Der Eintritte ist frei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Fragen.

Stellen Sie Ihre fragen während der Diskussionsrunde oder vorab per e-Mail an: fragen@bahr-kardiologie.de