Diagnostik und Therapie

Per Handy oder Tablet Vorhofflimmern frühzeitig erkennen

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Unser Ambulantes Herz-Kreislauf-Zentrum Pasewalk beteiligt sich an internationaler Herzstudie

Unser Ambulantes Herz-Kreislauf-Zentrum Pasewalk arbeitet als Studienzentrum an einer medizinischen Forschungsarbeit zur Früherkennung von Herzrhythmusstörungen mit. Weiterlesen

Unsere landkardiologische Versorgung muss sich nicht verstecken

Große Expertenresonanz auf  einer Vortragsveranstaltung – Unsere landkardiologische Versorgung muss sich nicht verstecken!

Leitliniengerechtes Behandlungsmanagement – Aktuelle Aspekte der Diagnostik & Therapie der Herzinsuffizienz im Juli 2021

– 1. – Als einer der führenden deutschen Experten auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz stellt Prof. Störk im ersten Vortrag das aktuelle Statusquo der Wissenschaft und Praxis dar.

– 2. – Im zweiten Vortrag konnte Dr. Christine Bahr die landkardiologische Versorgungssituation in Südvorpommern/Norduckermark darstellen. Weiterlesen

Regionale Versorgungsstruktur bei post-viralen Erkrankungen (z.B. LongCovid)

Juni 2021 –  Die Pasewalker Arbeitsgruppe Diagnostik & Therapie Postvirale Erkrankungen (Physiotherapie Anja Grünberg, Physiotherapie Antje Paulicks, Lungenfachärztin Dr.med. Birgit Mönke, Kardiologin Dr.med. Christine Bahr) kann mit dem aktuellen Bewegungspass-Teil 3 die Behandlung professionalisieren. Der Patient kann jetzt seine Therapie über speziell entwickelte Übungspläne und Befunddokumentationen mitgestalten.

Unter einem Post-Covid-Syndrom (Long Covid) leiden bis zu 10 Prozent der von der Covid-19-Erkrankung genesenen Patienten. Die Infektion mit Sars-CoV-2 Coronaviren befällt vor allem die Atemwege, aber auch andere Organe, wie Herz, Gefäße, Leber, Nieren und Nerven. Studien der Uniklinik Köln und des King‘s College in London gehen davon aus, dass 10 Prozent der ambulanten und 80 Prozent aller stationären Patienten sechs Monate nach ihrer Infektion noch Langzeit-Symptome aufweisen. Folgende Schäden können auftreten:
Schwerste Erschöpfung (Fatigue) Weiterlesen

Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen

Arterioslaerose, Gefäßverengung

PAVK – periphere arterielle Verschlußerkrankung – Manifestation der ARTERIOSKLEROSE

Hintergrund: Bei einer Arteriosklerose handelt es sich um jene Erkrankung, die umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet wird und bei der Ablagerungen in den Arterien zu gefährlichen Durchblutungsstörungen führen können. Sind davon die zuführenden Blutgefäße der Beine betroffen, nennt man das Krankheitsbild „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ (PAVK), die in Deutschland bei etwa einer Million Menschen für Schmerzen in den Beinen verantwortlich ist. Sind dagegen die Herzkranzgefäße befallen, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen, spricht man von einer „Koronaren Herzkrankheit“ (KHK), Weiterlesen

Neue Technik in unserer Zweigpraxis in Ueckermünde

Ultraschall der neuesten Generation

Ab sofort verfügt unsere Zweigpraxis in Ueckermünde auch über eine leistungsstarke kardiovaskuläre Ultraschalldiagnostik neuester Generation mit exzellenter Darstellungsqualität. Die Kombination eines hohen medizinischen Wissens mit der langjährig erworbenen ärztlichen Erfahrung und einer technischen Spitzenausstattung reduziert suboptimale Untersuchungsergebnisse. So können wir im Interesse unserer Patienten unserem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden. Weiterlesen

Was ist kardiovaskuläre Prävention?

Prävention bedeutet Vorbeugung, kardiovaskuläre Prävention bedeutet Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Therapieziele kardiovaskulärer Prävention:

  • Aufklärung des Patienten über kardiovaskuläre Risikofaktoren und präventives Verhalten
  • Motivation zur Änderung des Lebensstils
  • Früherkennung der Risikofaktoren und Beurteilung des Herzinfarktrisikos
  • Einteilung des Patienten in Risikogruppen
  • Risikoabhängige Therapiestrategie zur effektiven Risikoreduktion
  • Gewinnung von Lebensjahren bei guter Lebensqualität

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Kardiologische Spitzenmedizin durch wohnortnahe Behandlung

VAD-Zertifikat

Das Klinikum Karlsburg und Dr. med. Christine Bahr & Kollegen, im Ambulanten Herz-Kreislauf-Zentrum Pasewalk/Ueckermünde, organisieren kardiologische Spitzenmedizin durch eine wohnortnahe Behandlung von Patienten mit implantiertem Kunstherz in Südvorpommern

Die Versorgung des ländlichen Raumes in Mecklenburg-Vorpommern mit ärztlichen Leistungen ist eine Herausforderung. Das Klinikum Karlsburg und die kardiologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Christine Bahr & Kollegen kooperieren seit vielen Jahren partnerschaftlich und kollegial miteinander. Das dadurch aufgebaute gegenseitige Vertrauen in die medizinischen Kompetenzen des Anderen und aller Mitarbeiter haben dieses innovative Neuland betreten lassen. Davon profitieren nicht nur die Kunstherzpatienten, sondern damit ist die Versorgung aller kardiologischer Patienten auf ein noch höheres medizinisches Niveau gehoben worden. Weiterlesen

Telemedizin verlängert Leben bei Patienten mit Herzinsuffizienz

Telemedizin Geräte beim Patienten

Herzinsuffizienz („Herzschwäche“) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, bei der das Blut nicht ausreichend durch den Körper gepumpt wird. Dadurch wird der Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt Die Beschwerden treten schleichend auf und werden anfangs oft nicht vom Betroffenen wahrgenommen (z.B. schnellere Ermüdung, Kurzatmigkeit bei Belastung, Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen). Es handelt sich keinesfalls um eine normale Alterserscheinung, deshalb sind eine frühe Diagnose und Therapie sehr wichtig.

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Was ist Herzinsuffizienz?

Herzschwäche ist eine ernstzunehmende Erkrkrankung

Eine Herzinsuffizienz beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens (eine Sonderstellung hat dabei die diastolische Herzinsuffizienz, bei der die Pumpkraft des Herzens normal sein kann). Derzeit leben in Deutschland schätzungsweise rund zwei Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz.

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Der Medikamentenplan – Warum ist er so wichtig?

Medikamentenplan

Wenn Sie regelmäßig auf mehrere Medikamente angewiesen sind, dürfen Sie den Überblick nicht verlieren. Der Medikationsplan ist ein persönliches Verzeichnis aller verordneten sowie der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die Sie anwenden. Alle Eintragungen und Aktualisierungen erfolgen nach einem einheitlichen Muster. So haben Sie selbst, aber auch Ihre Ärzte und Apotheker schnell den Überblick über Ihre Medikation. Sie sind besser vor Einnahmefehlern und unerwünschten medikamentösen Nebenwirkungen geschützt.

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