Diagnostik und Therapie

Kardiologische Spitzenmedizin durch wohnortnahe Behandlung

VAD-Zertifikat

Das Klinikum Karlsburg und Dr. med. Christine Bahr & Kollegen, im Ambulanten Herz-Kreislauf-Zentrum Pasewalk/Ueckermünde, organisieren kardiologische Spitzenmedizin durch eine wohnortnahe Behandlung von Patienten mit implantiertem Kunstherz in Südvorpommern

Die Versorgung des ländlichen Raumes in Mecklenburg-Vorpommern mit ärztlichen Leistungen ist eine Herausforderung. Das Klinikum Karlsburg und die kardiologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Christine Bahr & Kollegen kooperieren seit vielen Jahren partnerschaftlich und kollegial miteinander. Das dadurch aufgebaute gegenseitige Vertrauen in die medizinischen Kompetenzen des Anderen und aller Mitarbeiter haben dieses innovative Neuland betreten lassen. Davon profitieren nicht nur die Kunstherzpatienten, sondern damit ist die Versorgung aller kardiologischer Patienten auf ein noch höheres medizinisches Niveau gehoben worden. Lesen Sie hier bitte weiter…

Telemedizin verlängert Leben bei Patienten mit Herzinsuffizienz

Telemedizin Geräte beim Patienten

Herzinsuffizienz („Herzschwäche“) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, bei der das Blut nicht ausreichend durch den Körper gepumpt wird. Dadurch wird der Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt Die Beschwerden treten schleichend auf und werden anfangs oft nicht vom Betroffenen wahrgenommen (z.B. schnellere Ermüdung, Kurzatmigkeit bei Belastung, Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen). Es handelt sich keinesfalls um eine normale Alterserscheinung, deshalb sind eine frühe Diagnose und Therapie sehr wichtig.

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Was ist Herzinsuffizienz?

Herzschwäche ist eine ernstzunehmende Erkrkrankung

Eine Herzinsuffizienz beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens (eine Sonderstellung hat dabei die diastolische Herzinsuffizienz, bei der die Pumpkraft des Herzens normal sein kann). Derzeit leben in Deutschland schätzungsweise rund zwei Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz.

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Der Medikamentenplan – Warum ist er so wichtig?

Medikamentenplan

Wenn Sie regelmäßig auf mehrere Medikamente angewiesen sind, dürfen Sie den Überblick nicht verlieren. Der Medikationsplan ist ein persönliches Verzeichnis aller verordneten sowie der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die Sie anwenden. Alle Eintragungen und Aktualisierungen erfolgen nach einem einheitlichen Muster. So haben Sie selbst, aber auch Ihre Ärzte und Apotheker schnell den Überblick über Ihre Medikation. Sie sind besser vor Einnahmefehlern und unerwünschten medikamentösen Nebenwirkungen geschützt.

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Unser neuer Herzpass

Unser neuer Herzpass

Mit dem neuen „Mein Herzpass“ können Sie die Vitaldaten Blutdruck, Puls und Gewicht einfach eintragen. Eine Waage, ein Blutdruck und Pulsmeßgerät sollte heute in jeden Haushalt gehören. Sie sind mittlerweile sehr erschwinglich im Handel zu erhalten. Über unsere telefonische Hotline stehen wir Ihnen bei Veränderungen Ihrer Werte beratend zur Verfügung. So können wir entscheiden, ob es einen Handlungsbedarf, z.B. Arztbesuch, gibt. Dabei ist es uns wichtig, dass Sie von den Ihnen bekannten Personen, also von uns und nicht einem zentralen „Carecenter“ begleitet werden.

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6 Tipps für ein gesundes Herz

Familie beim Radfahren an einem sommerlichen Tag

Wir möchten Ihnen hier ein paar Tipps ans Herz legen, mit welchen Sie Ihr Herz-Kreislauf-System gesund halten und in Schwung bringen:

1. Schluss mit dem Rauchen!

Rauchen verengt die herzversorgenden Blutgefäße und fördert zudem hohen Blutdruck. Die gute Nachricht: Wer seine Finger vom Glimmstengel lässt, kann dafür sorgen, dass sein Herzinfarkt-Risiko schnell wieder sinkt.

2. Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag!

Ich empfehle Ihnen, mindestens 3x pro Woche 30 bis 60 Minuten aktiv zu sein. Wenn Sie sich ausreichend bewegen, steigern Sie die Durchblutung Ihres Herzmuskels, optimieren Ihre Blutdruck- und Blutfettwerte und können selbst eine bestehende, leichte Herzschwäche verbessern. Lesen Sie hier bitte weiter…

Sauna, Sport und Sex: Risiko für Herzpatienten?

Eine ältere Frau und ein junges Paar schwitzen in der Sauna.

Freizeitaktivitäten und ein erfülltes Sexualleben sind wichtige Themen für Herz-Patienten, auch für diejenigen, welche ein kardiovasküläres Ereignis überstanden haben.

Sauna

Die Angst vor der Sauna, die auch bei Ärzten weit verbreitet ist, resultiert daraus, dass die Wärme in der Sauna die Gefäße erweitert und somit den Gefäßwiderstand senkt, das Herzvolumen steigert, den Blutdruck senkt und die Pulsfrequenz anhebt. Ein finnisches Sprichwort sagt: „Die Sauna ist die Apotheke der Armen“. Eine Studie hat gezeigt, dass das Risiko für den akuten Herztod zunehmender mit der Häufigkeit eines Saunabesuchs sinkt. Lesen Sie hier bitte weiter…